Die deutsch französische Sopranistin Christine Léa Meier wurde in Mönchengladbach geboren und begann dort ihre Gesangsausbildung mit elf Jahren bei Renate Fellner. Von da an nahm sie erfolgreich an zahlreichen

Musikwettbewerben im In- und Ausland teil, wobei sie unter anderem 2002

den 1.Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ gewann. Im Alter von 19 Jahren wurde sie bereits als Solistin in die Kölner Philharmonie eingeladen.

Sie studierte an der Musikhochschule Köln Gesang und Musikpädagogik bei

Prof. Klesie Kelly-Moog und Prof. Arthur Janzen sowie an der

Musikhochschule Trondheim (Norwegen) und schloss ihr Diplomstudium mit

Auszeichnung ab, gefolgt von ihrem Konzertexamen. Weitere Anregungen

erhielt sie durch die Arbeit u.a. mit Gundula Janowitz, Michael Hampe und Christoph Prégardien.

Sie war Stipendiatin des Instituto Italiano di Cultura, dem DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst), der Associatione Cieli Vibranti, der Bundesapothekerkammer sowie dem Richard Wagner Verband.

Erste Opernengagements führten die junge Sopranistin an das Theater Solingen/Remscheid, das Theater Hagen, das Teatro Poliziano

Montepulciano (Italien), die Oper Köln und an das Staatstheater in Nicaragua.

Im Konzertfach fühlt sich Christine Léa Meier ebenfalls beheimatet und ist eine international gefragte Oratoriensängerin. Konzertreisen führten sie als Solistin bereits nach Südafrika.